|
 Wohnen unterm Dach liegt im Trend und ist heute angesagter denn je. Früher wohnten nur Hausangestellte und arme Schlucker unterm Dach. Damals zog es aber auch ganz erbärmlich durch die Dachpfannen und die Dachfenster waren sehr winzig.
Heute kann mit Hilfe moderner Baustoffe wie Wärmeschutzglas, Wärmedämmung, Trittschalldäm-mung - ein wunderbarer Wohnraum entstehen. Außerdem gibt es kaum ein beliebteres Hobby für Heimwerker als den Ausbau der ehemaligen Trockenböden. Jedes neue Eigenheim wird heute in Niedrigenergie-Bauweise errichtet.
Hoher Wärmeschutz und effiziente Heiztechnik schaffen dabei ein Maximum an Behaglichkeit bei niedrigen Energiekosten. Ältere Häuser benötigten das Dreifache an Heizenergie eines entsprechenden Niedrigenergiehauses.
Die positiven Eigenschaften von Niedrigenergiehäusern werden daher zunehmend zum Maßstab für Wohnqualität und Wert einer Immobilie, vor allem in den Ballungsräumen bleibt es zum einen attraktiv, ungenutzte Dachgeschosse zu erwerben und auszubauen. Zum anderen gilt es, zunehmend bestehende Wohnräume unterm Dach zu modernisieren, da diese unzureichend gedämmt sind. Mit rund 16 Prozent trägt das Dach wesentlich zu den Energieverlusten eines Einfamilienhauses bei.
Wichtig ist, dass alle durchzuführenden Massnahmen vom Fachmann immer auf ihre bauphysikalische Verträglichkeit überprüft werden - besonders wenn Eigenleistung geplant ist.
Energetische Massnahmen beim Dachgeschoss-Ausbau können über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vom Staat gefördert werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch die Eigenheimzulage für den Dachgeschoss-Ausbau in Anspruch genommen werden.
KfW Bankengruppe - Modernisierung von Wohngebäuden sowie Nutzung erneuerbarer Energien
www.kfw.de - [Homepage]
www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Bauen_Wohnen_Energiesparen/index.jsp - [Förderprogramm]
|